Product Guide

Alles unter kontrolle – immer

Die Arbeit mit Effer Kranen wurde dank der elektronischen Steuerungsysteme, die auf höchstem Technologiestand* arbeiten, erleichtert sowie um vieles sicherer gemacht. Effer verfügt derzeit über zwei diverse Lösungen: DMU 3000 PLUS und PROGRESS. Die Vorteile beider Systeme können in folgende Bereiche unterteilt werden:

• Struktur des Systems

• Instrumente zur Kran-Steuerung

• Einfluss auf die Kranoperationen

* bei einigen Modellen der mittleren und kleineren Kranklasse erfolgt die Steuerung ausschließlich über hydraulische Elemente.

Die elektronischen Steuersystem DMU 3000 Plus

  1. STRUKTUR DES SYSTEMS

    Sicherheit über die Zeit. DMU 3000 PLUS ist ein einfaches elektronisches System mit einem hohen Grad an Zuverlässigkeit, welches erlaubt mit dem Kran unter maximaler Sicherheit zu arbeiten, indem potentiell gefährliche Manöver vermieden werden.

    Kein Schaden. Die elektronischen Komponenten sowie die Sensoren des Systems sind so positioniert, um unbeabsichtigte Beschädigung zu vermeiden.

    Alles in Einem. Das System ermöglicht neben den Kran- auch Fahrzeugfunktionen einzubinden (z.B. Motor Ein/Aus von der Funkfernsteuerung aus, Motordrehzahl +/-, etc.)

    Gegen Wasser. Das System weist in Bezug auf Umwelteinflüsse einen Schutzfaktor von IP 67 auf.

  2. INSTRUMENTE ZUR KRANSTEUERUNG

    Doppelte Arbeitszone. DMU 3000 PLUS arbeitet mit zwei Kran-Arbeitszonen, deren Werte vom Kranaufbau und der Fahrzeugstabilität abhängen.

    Stabilität auf 360°. DMU 3000 PLUS wird auch bei Kranen mit CroSStab Sockel verwendet, und optimiert die Hubkraft in Abhängigkeit von der Position der drehbaren Abstützung.

    Visualisierung. Die wesentlichsten Leistungswerte können sowohl auf dem Panel am Kransockel, als auch am Display der Funkfernsteuerung abgelesen werden.

    Wartung. DMU 3000 PLUS registriert die operativen Arbeitszyklen des Krans und weist auf die vorzunehmenden Wartungsintervalle hin.

    Wieviel fehlt? Das System zeichnet auf, wann der Kran eingeschaltet ist und wie lange der Kran gearbeitet hat. Darüber hinaus registriert das System alle Bewegungen, die im maximalen Bereich ausgeführt wurden, und ermöglicht so die Berechnung des Ist-Zustand des Krans, sowie seine verbleibende Lebensdauer.

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  3. EINFLUSS AUF DIE KRANOPERATION

    Fernsteuerung. DMU 3000 PLUS
    ermöglicht die Überwachung der
    prinzipiellen Funktionen und Leistungen des
    Krans über den Display der Fernsteuerung.

    Maximales Limit. Bei Erreichen der
    Maximalwerte in Bezug auf Hubkraft,
    wird die Geschwindigkeit automatisch
    überwacht und reduziert.

    Fällt nicht um. Das exklusive Anti-Kipp-
    System von Effer, ermöglicht mit dem Kran
    unter maximaler Sicherheit zu arbeiten.

Die elektronischen Steuersystem PROGRESS

  1. STRUKTUR DES SYSTEMS

    Weltweit top. PROGRESS ist ein sorgfältig durchdachtes elektronisches Steuerungssystem für Effer Krane, welches in Kooperation mit DANFOSS, Weltmarktführer bei hydraulischen wie elektronischen Komponenten, entwickelt wurde.

    Leichte Verbindungen. PROGRESS verwendet die CAN-BUS Kommunikationstechnologie um die unterschiedlichen am Kran positionierten elektronischen Sensoren und Komponenten miteinander zu verbinden.

    Null Schäden. Die elektronischen Bauteile und Sensoren sind so positioniert, dass unbeabsichtigte Beschädigungen vermieden werden.

    Wasserfest. PROGRESS hat den Schutzfaktor IP 67 gegenüber Umwelteinflüssen.

    Totale Kontrolle. Über die Funkfernsteuerung können auch Zusatzfunktionen des Fahrzeuges angesteuert werden ( ). PROGRESS erlaubt die Hydraulikanlage des Krans in eine Vielzahl von operativen Funktionen zu integrieren, wie z.B. Frontstützen, hydraulische Ladebordwände, Arbeitskorb, etc.

    Es werde Licht. Arbeitsscheinwerfer am Kran können über die Funkfernsteuerung ein- und ausgeschaltet werden.

    Sicherheits-Standard. PROGRESS bietet als Sicherheitsstandard den „safety performance level C“, und auf Anfrage für Hubarbeitskörbe den „safety performance level D“ (siehe EN 280:2001)

  2. INSTRUMENTE ZUR KRANSTEUERUNG

    Geometrie in der Luft. PROGRESS ermöglicht über die am Kransockel angebrachten Display, sowie über jenem auf der Funkfernsteuerung, die jeweils aktuellen geometrischen Kranarmstellungen zu visualisieren.

    Geometrie am Boden. Auch der jeweilige Zustand und somit Kontrolle der Kranabstützungen sind über die Displays ablesbar.

    Arbeitszonen. PROGRESS steuert bis zu 4 Arbeitszonen: Links, Rechts, vorne und hinten. Abhängig von der effektiven Stabilität resultierend aus Fahrzeug und mehr oder weniger ausgefahrenen Abstützungen, wird die in den jeweiligen Zonen bewegbare Last berechnet.

    Leistung in Sicht. Zu jedem Zeitpunkt können über die Anzeige am Kransockel und über den Display der Funkfernsteuerung die momentanen Leistungswerte des Krans abgelesen werden. Somit hat der Kranbediener die Situation des Krans, des Fahrzeugs sowie der Last unter Kontrolle.

    Angehängt. PROGRESS ermöglicht die Ablesung des Gewichts der Last am Haken oder an der Seilwinde an den diversen Displays (optional).

    Maximales Heben. PROGRESS kalkuliert automatisch die jeweils max. zulässige Hubkraft in Abhängigkeit von der Extension der Abstützungen.

  3. INSTRUMENTE ZUR KRANSTEUERUNG

    Kein Übersehen. PROGRESS speichert die Arbeitszyklen sowie die aufgetretenen Anomalien bei der Kranarbeit, und weißt auf die vorzunehmenden Wartungen hin.

    Die Rechnung stimmt. PROGRESS zeichnet sowohl die Zeiten auf, wann der Kran in Betrieb ist, und wann der Kran Bewegungen ausführt. Bei den Bewegungen werden sogar die genauen Abläufe registriert, wodurch zu jedem Zeitpunkt der Zustand des Krans analysiert, und seine verbleibende Lebensdauer eingeschätzt werden kann.

    Hilfe über Distanz. Wenn notwendig, kann eine Distanz-Assistenz aktiviert werden, entweder zum Händler oder zum Herstellerwerk.

    Die Füsse bewegen. PROGRESS steuertdie Abstützungen mittels Funkfernsteuerung, wodurch der Kranbediener von sicherer Position aus den Kran steuern kann.

  4. EINFLUSS AUF DIE KRANOPERATION

    Was für eine Leistung. Alle momentanen Leistungsmerkmale des Krans können bei PROGRESS über die Displays am Kransockel und auf der Funkfernsteuerung überwacht werden.

    Geschwindigkeit und Last. PROGRESS optimiert die Geschwindigkeit der Kranbewegungen in Abhängigkeit der angehängten Last, und der geometrischen Kranarmstellungen.

    MSL. PROGRESS reduziert die Schwingungen der Last am Haken mittels MAX SPEED LIMITATION, indem neben der Last und der Geschwindigkeit auch die Anzahl der gleichzeitigen Bewegungen Eingang in die Berechnungen finden. Dadurch werden abrupte Bewegungen und somit unnötige Strukturbelastungen vermieden.

    Vieles zusammen. Dank des FLOW SHARING Systems wird bei PROGRESS die verfügbare Ölmenge so eingesetzt, dass eine Vielzahl von gleichzeitigen Bewegungen ausgeführt werden können.

    Limit erreicht. PROGRESS teilt dem Kranbediener mit, wann die maximalen operativen Limits erreicht werden, sowohl die Armgeometrie als auch die Last betreffend. Dies erfolgt durch sehr einfache und eindeutige Symbole auf den diversen Displays.

Vorteile

  • TIME TO MONEY

    Die elektronischen Steuerungssysteme –
    insbesondere PROGRESS – ermöglichen
    gleichzeitig mehrere Bewegungen auszuführen,
    wodurch signifikant Zeit gespart wird. Die
    Steuerung einer Vielzahl von elektrischen
    wie hydraulischen Funktionen von der
    Funkfernsteuerung aus, trägt ebenfalls zu
    Zeitersparnis bei.

    Time to Money
  • EASY WORK

    Die elektronischen Steuersystem von Effer, zeigen
    über Displays die momentanen Leistungsdaten des
    Krans an, wodurch ein einfaches und v.a. sicheres
    Arbeiten gewährleistet wird.

  • SURGICAL PRECISION

    DMU 3000 PLUS und PROGRESS berechnen ständig
    die geometrische Armstellungen sowie die sich am
    Haken befindliche Last: als Resultat erhält der Kran
    jene Beschleunigungen, Geschwindigkeiten und
    Verlangsamungen, die für eine präzises Arbeiten
    erforderlich sind.

  • LONG LASTING

    Die elektronischen Komponenten sind so
    positioniert, dass sie vor unbeabsichtigten
    Beschädigungen geschützt sind. Mit dem
    Schutzfaktor IP 67 wird eine lange Lebensdauer
    gewährleistet. Die Steuerungssysteme registrieren
    Betriebs- und Arbeitszeiten des Krans, und
    ermöglichen so den Zustand des Kran zu
    berechnen, sowie die Wartungsintervalle zu
    signalisieren.

  • SAFETY

    Die Ablesung der Hakenlast, das FLOW SHARING
    System und die MAX SPEED LIMITATION,
    garantieren ein Maximum an Sicherheit der
    beteiligten Personen sowie der Last, auch bei
    höchster Leistung des Krans. Mittels Symbolen
    an den Displays sowie akustischen Signalen, wird
    das Erreichen der Leistungsgrenzen angezeigt.
    Die elektronischen Steuerungssysteme steuern
    die progressive Variation der Geschwindigkeit der
    Bewegungen in Abhängigkeit der Hakenlast und
    der Hakenposition.

  • NO LIMITS

    Die Visualisierung und Steuerung der diversen
    Arbeitszonen, der Leistung und der diversen
    Kranarmstellungen über den Display, ermöglichen
    den Kran bis zu seiner Leistungsgrenze
    auszunutzen. Bei Bedarf kann mittels PROGRESS
    eine Distanz-Assistenz mittels Händler oder auch
    mittels Herstellerwerk aktiviert werden.

    No Limits